RWTH Exzellenzinitiative

Die RWTH Aachen ist im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich. Die RWTH Exzellenzinitiative gliedert sich in drei Exzellenzcluster:

"Ultra High-Speed Mobile Information and Communication" (UMIC)
Die Forschungsgruppe im Excellenzcluster UMIC setzt sich aus  21 Lehrstühlen der Fachbereiche Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik zusammen, die eng interdisziplinär Zusammenarbeiten. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf mobilen Informations- und Kommunikationssystemen der Zukunft, insbesondere mobile Anwendungen und Dienste, Mobilfunk-Plattformen (Wireless Transport Platforms) sowie Hochfrequenzbaugruppen und höchstintegrierte Systeme.

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"Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer"
Für Hochlohnländer wie Deutschland muss die Entwicklung nachhaltiger Produktionstechniken höchste Priorität haben, um zur Lösung der Standortfrage beizutragen. Der Exzellenzcluster verfolgt das Ziel, aus der Produktionstechnik heraus Beiträge zur Erhaltung arbeitsmarktrelevanter Produktion in Hochlohnländern zu liefern. Das Cluster ermöglicht nicht nur den Wissenschaftlern an der Produktionstechnik der Zukunft mitzuarbeiten, sondern gibt auch deutschen und europäischen Unternehmen, ob groß oder klein, ein Messinstrument an die Hand, dass aufzeigt, wie effektiv produziert werden kann, was sich lohnt und wo Kompetenz aufgebaut werden muss oder soll, um an einem Hochlohnstandort Erfolg zu haben.

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"Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse" (TMFB)
Energie aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen ist eine der größten Herausforderungen unserer Gesellschaft, um dem steigenden Energiebedarf bei gleichzeitig beschränkter Verfügbarkeit fossiler Energiereserven entgegenzuwirken. Der Exzellenzcluster verfolgt einen interdisziplinären Ansatz zur Erforschung neuer Kraftstoffe auf Basis von Biomasse, die durch ihre spezifisch zugeschnittenen Eigenschaften effizienter und sauberer in Niedertemperaturbrennverfahren nutzbar gemacht werden können. Das Vorhaben stellt eine gemeinsame Herausforderung für die Chemo- und Biokatalyse, die Prozess- und Systemtechnik, die Verbrennungsforschung und die Motorentechnik dar, die nur durch eine enge und interdisziplinäre Zusammenarbeit gelöst werden kann.

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"RWTH 2020: Meeting Global Challenges"
Die Strategie der RWTH richtet sich in diesem Zukunftskonzept darauf aus, eine internationale, interdisziplinäre Universität der Spitzenforschung zu werden. Vor allem Forschungsthemen mit hoher gesellschaftlicher und globaler Relevanz sowie interdisziplinäre und internationale Kooperationen stehen im Mittelpunkt dieser Initiative. Im Rahmen des Konzepts wurden vier spezifische Maßnahmen ausgearbeitet.

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"Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science” (AICES)
Die Graduiertenschule AICES strebt eine Optimierung der Doktorandenausbildung an: die Betreuung soll intensiviert, die internationale und interdisziplinäre Einbindung der Doktoranden erhöht, die Promotionsdauer reduziert und die Verbindung zur Promotionsqualifikation gestärkt werden. Der wissenschaftliche Schwerpunkt liegt auf der Analyse und Synthese technischer Systeme, die meist ein Mehrskalenproblem darstellen und einem breiten Anwendungsfeld entstammen: der Werkstoffwissenschaft, Verfahrenstechnik, Verkehrswesen, Elektrotechnik, Biomedizintechnik und Geowissenschaft.

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